Der Hochzeitstag ist einer der schönsten Tage im Leben – gleichzeitig aber auch ein Tag,
an dem viele kleine Details über Entspannung oder Stress entscheiden.
Neben Kleid, Location und Zeitplan gibt es einige praktische Dinge, die viele Bräute
erst im Nachhinein gerne gewusst hätten. Mit diesen Tipps bist du bestens vorbereitet.
Ein eigenes WC reservieren
So banal es klingt: Wenn möglich, reserviere dir als Braut ein eigenes WC. Mit einem voluminösen Brautkleid ist der Toilettengang ohnehin
eine kleine Herausforderung. Ein eigenes WC sorgt dafür, dass alles sauber bleibt –
und vor allem dein Brautkleid geschützt ist.
Schuhe wechseln – aber bitte mit der richtigen Höhe
Viele Bräute starten in High Heels und wechseln später zu bequemeren Schuhen.
Achte unbedingt darauf, dass die Ersatzschuhe ein Plateau haben, das die gleiche Höhe
wie der Absatz der ersten Schuhe ausgleicht. So bleibt die Länge deines Brautkleids
perfekt und du vermeidest Stolperfallen.
Hochzeitsschuhe rechtzeitig einlaufen
Neue Schuhe können schnell Blasen verursachen. Trage deine Hochzeitsschuhe deshalb
schon einige Zeit vor dem großen Tag zu Hause ein. So vermeidest du Schmerzen
und kannst deinen Hochzeitstag unbeschwert genießen.
Mit Brautkleid immer nach vorne gehen
Merke dir diesen einfachen Grundsatz: Mit Brautkleid geht man immer nach vorne,
niemals rückwärts. Rückwärtsgehen erhöht die Gefahr, auf den Saum zu treten
oder hängen zu bleiben – besonders auf Treppen oder unebenem Untergrund.
Notfall-Nähkit für kleine Pannen
Ein kleines Notfall-Nähkit sollte immer griffbereit sein. Lose Nähte oder kleine Risse
lassen sich so schnell beheben. Packe unbedingt einen weißen und einen dunklen Faden ein,
damit du für unterschiedliche Stofffarben vorbereitet bist.
Stoffreste sinnvoll nutzen
Bei den Anpassungen deines Brautkleids fallen oft Stoffreste an. Bewahre diese auf!
Sie können beispielsweise im Brautstrauß verarbeitet werden und sorgen so für ein
besonders persönliches Detail an deinem großen Tag.
Das richtige Outfit für Friseur und Kosmetik
Trage beim Friseur oder bei der Kosmetikerin ein Hemd, eine Bluse oder einen Morgenmantel,
den du vorne öffnen kannst. So musst du später nichts über den Kopf ausziehen
und schützt deine fertige Frisur sowie dein Make-up.
Der richtige Schmuck für das Brautkleid
Probiere den Schmuck immer zusammen mit dem Brautkleid. Am Besten nimmst du den Schmuck zu den Schneideranproben mit. So siehst du am Besten, ob der Schuck auch zu deinem Kleid passt.
Tipp: Weniger ist mehr!
Probiere dein Kleid einige Tage vor dem großen Tag nochmals an
Vor der Hochzeit ist man meist sehr gestresst, bewusst oder unbewusst. Dabei kann man merklich Gewicht zunehmen oder abnehmen. Deshalb würde ich das Brautkleid immer ein paar Tage vor der Hochzeit nochmals probieren um evtl. im Notfall das Kleid nochmals anpassen lassen zu können.
Mit diesen praktischen Tipps bist du optimal vorbereitet und kannst deinen Hochzeitstag
entspannt und voller Vorfreude genießen.
🤍 Alles Gute 🤍
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